Kadiatou

Sdighé - fondation de Dominique Rogeau

Kadiatou

Kadiatou Diallo ist geboren am 2. Mai 2000 in der Republik Guinea. Ihr Vater ist Bauer und erntet jede Saison etwa 20 Sack Reis.

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SdighÚ

Sdighé - fondation de Dominique Rogeau

Sdighé

Sdighé Diarra Mint Mohamed kam mit einer Fallot’schen Tetralogie am 31.12.1994 in Nouakchott, Mauretanien zur Welt.

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Akofa

Akofa et le Dr. Oleg Maurer, responsable de la fondation de Dominique Rogeau

Akofa

Akofa Hodzame wurde am 9. Oktober 1992 im Dorf Agou-Kebotoé in Togo geboren...
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Adriana

Dominique Rogeau, Vice-President of the Foundation, and Dr. Herbert Schneider, President of the Foundation express their Congratulations

Adriana

Das vierte Kind, dem die Stiftung 'Enfance et vie Fondation Rogeau' half, ist die kleine Adriana Galeata. 

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Corneliu

A Delighted Mother, Dominique Rogeau,Dr. Herbert Schneider,Dr. Oleg Maurer, Dr. Nelly Matraguna

Corneliu

Am 21.03.2006 kam der kleine Corneliu Litiuc in der Republik Moldau mit mehreren Herzfehlern auf die Welt. Diagnostiziert wurde eine Fallot`sche Tetralogie - für die mittellosen Eltern ein Schock.
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Florin

Florin, his mother and the president of the foundation Dr. Herbert SchneiderFlorin

Der kleine Florin, geboren am 20.04.03 in Chisinau, Republik Moldau, ist mit einer 3-fachen Herzmissbildung zur Welt gekommen.
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Viorel

 Viorel and the Dr. Christoph LampertViorel

Der 13-jährige Bolocan Viorel aus Europas Armenhaus Republik Moldau wurde zusammen mit seiner Mutter und einer begleitenden Ärztin in die Schweiz geflogen.
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 Viorel and the Dr. Christoph LampertDer 13-jährige Bolocan Viorel aus Europas Armenhaus Republik Moldau wurde zusammen mit seiner Mutter und einer begleitenden Ärztin in die Schweiz geflogen.

Das Kind war in der Moldau und Russland mehrfach an der Hüfte operiert worden – ohne Erfolg. Die Folge war ein um 2,5 cm verkürztes Bein.

Die Diagnose war: Schenkelhalsverkürzung rechts bei Status nach Osteomyelitis und mehrfachen Eingriffen bei übergrossem Trochanter.

An der Klinik für Orthopädische Chirurgie des Kantonsspitals St. Gallen nahm ein Operationsteam unter der Leitung von Dr. Christoph Lampert eine Korrektur zur Beinverlängerung vor.


Nach einer Woche Spitalaufenthalt und einigen Tagen Rekonvaleszenz konnte die überglückliche Mutter ihr genesenes Kind wieder in die Heimat zurück begleiten.

Die Stiftung plant nach diesem grossen menschlichen und medizinischen Erfolg weitere Hilfsaktionen für Kinder, die in ihrer Heimat keine ausreichende medizinische Versorgung haben.

Für diese geplanten Aktionen sind wir auf die Mithilfe grosszügiger Sponsoren angewiesen.
 
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Update: Viorel, 15 Monate später

  

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